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Allgemeine Info:

Alle die hier aufgeführten Thermen verfügen über ein vom Facharzt geleitetes Therapiezentrum und über (ausser Hegykö) Wellnessbereiche. Sie können Untersuchungen, Kur- und Wellnessanwendungen im Hotel oder auch direkt im Bad buchen.

Einzigartig! Auf über 70% unter der Erdoberfläche Ungarns liegen Thermalquellen. Somit verfügt das Land über die größte Thermalwasserreserve in Europa.

Interesant! Es gibt mehrere Stellen in Ungarn wo Thermalwasser ohne Bohrung einfach aus dem Erdboden sprudelt. Ein Beispiel dazu ist Hegykö. Wenn Sie zu Fuß die Gegend entdecken, werden Sie selbst Quellen mit Thermalwasser finden. Sie erkennen sie am Schwefelgeruch. Aus diesem Grund hat in Ungarn die Balneologie (Heilung mit Thermalwasser) schon eine sehr lange Tradition.


Thermalbad - Ungarn - Süd-Westungarn

      Harkány - Thermalbad     Landkarte - Süd-Westungarn

Harkány - Submediterrame Klima bis zu Spätherbst.

Die Therme wurde im Jahr 2005 modernisiert und mit einem wellnesszentrum erweitert. Harkány verfügt über eine schöne Kur- und wellnestherme, die auch gut für einen Familienurlaub geeigent ist. Ein Therapiezentrum, Wellnessabteilung mehrere bedeckte- und Freibecken stehen Ihnen zur Verfügung.

Harkany liegt ganz im Süden und ist somit auch im Spätherbst ein attraktives Reiseziel für Sonnenhungrige. Die Preise sind moderat, ein rundum Wohlfühl-Urlaub wird nicht Ihr Reisebudget sprengen.

Wenn Sie schom mal im Süden sind, lohnt sich auf jeden Fall die Rotweine der Gegend zu probieren. Ein Weinkellerbesuch in Villany werden Sie ganz bestimmt nicht bereuen.

EMPFEHLUNG:

Die bester Ziel, wenn Sie erst im Herbst Urlaub machen können. Familien-, Kur- und Wellnessurlaub

Geöffnet - Ganze Jahr

ungarn - Harkány - Thermalbad Weiter Infos über Harkány finden sie hier
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SÜDUNGARN

Harkány - Thermalbad 

Pécs (Museumstadt) >> PÈCS (Wein)
Orfü (Luftkurort)
Abaliget (Tropfsteinhöhle)
Magyarhertelend (Thermalwasser)
Sikonda (Thermalwasser)
Mánfa
Melegány 
Pécsvárad 
Zengövárkony (Ostereiermuseum)
Kisújbány (schwäbisches Bauerndorf)
Mecseknádasd (gotische Wandbilder)
Kárász 
Szászvár 

Weingegend Villány-Siklos 

Siklos - Máriagyüd - Nagytótfalu - Kisharsány - Nagyharsány - Villány - Villánkövesd - Palkonya

Natur - Naturschutz

  ungarn - Harkány - Hotel Hotel


Den Besucher Südtransdanubiens erwarten die Andenken an eine reiche historische Vergangenheit, stimmungsvolle Landschaftsbilder und freundliche Menschen. Diese Region umfasst fast alle typischen Landschaften Ungarns. Entlang der Flüsse an ihren Ost- und Südgrenzen mit den Flüssen der Donau, der Drau und der Mur befinden sich Ebenen. Die milde pannonische Landschaft wird aber hauptsächlich durch die hügeligen Landstriche charakterisiert, die mit ihren sanft abfallenden, an Tälern und Wäldern reichen Hügelrücken das typische transdanubische Panorama bilden. Die Gebirge Mecsek und Villány zählen mit ihren geschützten geologischen und botanischen Seltenheiten zu den beliebtesten Reisezielen der Naturfreunde.

Die an Denkmälern, Kunst- und Kulturprogrammen reichen Städte der Region erwarten mit offenen Toren die Touristen, die Erinnerungen an mehrere Jahrtausende oder das bunte, rege Alltagsleben suchen. Die historischen Gedenkstätten, Museen, mittelalterlichen Burgen und in urwüchsigen Parks stehender Schlösser machen die stürmische und reiche Geschichte Ungarns für jedermann verständlich.

Das Landleben bewahrte hier bis heute seinen eigenen Zauber, den lebendigen Kontakt zur Natur, die Stille und die Ruhe, die engen zwischenmenschlichen Beziehungen, die Lebensfreude und die Heiterkeit. All das und noch viel mehr bietet diese sonnige Region südlich des Gewimmels am Balaton, wo der submediterrane Süden dem atlantischen Westen begegnet, zwischen den Flüssen Donau, Drau und Mur.




PÉCS - TEIL DES WELTKULTURERBES

PÉCS ist europaweit berühmt für seine interessanten Kunstfestivals und für den in der Stadt lebenden Künstler. Das Klima, die winkeligen Gässchen, die Früchte tragende Feigensträucher in der Innenstadt und die Straßenrestaurants und Cafés im Sommer verleihen der Stadt mediterranes Ambiente.

PÉCS ist und war während seines bereits 2000 jährigen Bestehens schon immer ein regionales Zentrum der Kultur und der Wissenschaften. König Ludwig der Große errichtete in der Stadt die erste Universität Ungarns, die heute mit 20.000 Studenten ein wichtiger Mitgestalter des regen, geistigen, öffentlichen und Kunstlebens von PÉCS ist. Die mannigfaltige Kultur resultiert einerseits daraus, dass die Stadt von verschiedenen nationalen Minderheiten bewohnt wird, andererseits aus der traditionellen Aufgeschlossenheit gegenüber dem Neuen sowie aus der im Laufe der Geschichte so oft erprobten Aufnahmebereitschaft.

Die ältesten Baudenkmäler in PÉCS sind die auch fürs Publikum zugänglichen Grabkammern aus dem 3/4. Jh. n. Chr., die im November 2000 von der UNESCO  zum Teil des Weltkulturerbes erhoben wurden

Die Basilika, der Bischofspalast und das frühchristliche Mausoleum - das größte Bauwerk eines Denkmalkomplexes in herrlicher Umgebung am Szent-lstván-Platz - können mitsamt der sog. "Grabkammer mit dem Krug" auch derzeit besucht werden. 

An den Wänden sind biblische Szenen und frühchristliche Symbole zu sehen, wie man sie - geht man südlich von PÉCS auf die Suche - erst in Rom antrifft.

Aus der Zeit der Türkenherrschaft (*Info*) stammen zahlreiche Bauten: die Moschee auf dem Széchenyi-Platz, die Moschee des Paschas Jakowali Hassan mit einem Minarett bzw. das Bad des Paschas Memi. Die meisten Baudenkmäler der Stadt wurden im 18/19. Jh. errichtet.

In den Museen sind die ethnographischen Werte der Umgebung von PÉCS oder die Meisterwerke berühmter Maler zu besichtigen. Das Porzellanmuseum Zsolnay und die ständigen Ausstellungen der Maler Victor Vasarely und Tivadar Csontváry Kosztka sollte man unbedingt besuchen. 

Wein

PÉCS trägt seit mehr als zehn Jahren den Titel "Internationale Stadt des Weines', den die Stadt vom Internationalen Weinbaukundesamt (OIV) erhalten hat. In der zu PÉCS gehörender Weingegend am südlichen Fuße des Mecsek-Gebirges werden ausgezeichnete Weißweinreben angebaut. Der viele Sonnenschein, der geringe Niederschlag, die mediterranen Weingärten und Keller liefern den extrafeinen Welschriesling, Zapfner, Chardonnay und den einzigartigen Cirfandli von PÉCS. Zu den duftenden, würzigen, körperreichen und weichen Weißweinen gibt es immer etwas Schmackhaftes zu essen: Lammbraten, knusprigen Schweinebraten oder gewürzten Schafkäse mit jungen Zwiebeln.


Zeitreise

Der Jakab-Berg, das höchste Gebiet des westlichen Mecsek-Gebirges, ist nicht nur reich an natürlichen, sondern auch an historischen Werten. Die hier stehende stadtgroße illyrische Feldburg aus der Eisenzeit und die sich westlich davon erhebenden Hügelgräber sind einzigartige historische Denkmäler im Karpatenbecken. Im Inneren der Feldburg stehen die Ruinen des mittelalterlichen Paulinenklosters. In südlicher Richtung erreicht man den Felsenaussichtsturm von Zsongorkö, der ein wunderschönes Panorama bietet. Ebenfalls auf der südlichen Seite des Berges führt ein steiler Pfad zu den Seeschwalben. Mit der Entstehung dieser bizarren Felsenformationen ist auch eine Volkslegende verbunden.


SEIDIGE SEEN UND TROPFSTEINE

Der Mecsek-Bergrücken

Das System der Seen von ORFÜ befindet sich 15km von PÉCS entfernt, in den Tälern am nordwestlichen fuße des Mecsek-Gebirges, in einer malerischen Umgebung. Die Gäste suchen diese Seen wegen ihrer ausgebauten, sicheren Strände und Sportplätze gerne auf, aber auch die Liebhaber des Reit- und des Angelsports können hier ihrer Leidenschaft frönen. Der See von PÉCS ist nicht nur ein Austragungsort von Ruderregatten und Jachtwettfahrten, sondern auch ein Surferparadies.

Während eines Urlaubs in ORFÜ lohnt es sich, einmal das am östlichem Seeufer stehendes Mühlenmuseum aufzusuchen. Hier kann man eine von Pferden angetriebene Zugmühle, eine echte Wassermühle und das dazu gehörende Müllerhaus sowie die von Müllern dargestellten einzelnen Arbeitsphasen besichtigen, und sogar auch vor Ort gemahlenes Mehl und gebackenes Brot kaufen. Man kann auch kleinere Ausflüge in die Umgebung machen. Von dem 320 m hohen Berg von ORFÜ bietet sich eine märchenhafte Aussicht. Der Herman Otto-See mit seiner Umgebung gilt als Naturschutzgebiet, Fisch- und Vogelreservat. Der See von Kovácsszénája ist auch wegen der Photogalerie der gleichnamigen Siedlung bekannt.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit von ABALIGET ist die einzige ausgebaute und für Besucher geöffnete Tropfsteinhöhle Transdanubiens, wo man einen etwa 500 Meter langen Höhlenbach und die Tropfsteine des großen Saales bewundern kann. Im See vor dem Höhleneingang kann man Kanu fahren.

MAGYARHERTELEND ist mit seinem Thermalwasser und seiner malerischen Umgebung ein Paradies der sich nach Erholung und Entspannung sehnenden Touristen. Das 36 Grad Celsius warme Thermalwasser begünstigt die Linderung rheumatischer Krankheiten, Gelenkerkrankungen, Kreislaufstörungen und Erkrankungen des Nervensystems. Im ausgedehnten, auch an heißen Tagen erfrischenden Urpark des Bades erwarten vier Schwimmbecken und zahlreiche Gaststätten ihre Besucher. 

Die von sanft abfallenden Hügeln umrahmte Siedlung SIKONDA ist wegen ihres einzigartigen Klimas und des heilsamen Thermalwassers ein beliebter Erholungs- und Kurort geworden. Beim naheliegenden See verbringen die Angler -im exklusiven Reiterpark die Liebhaber des Pferdesports- gerne ihre Freizeit. Von SIKONDA aus kann man kürzere oder längere Ausflüge in die Wälder der Mecsek-Gebirges unternehmen, um dort Natur- und Kulturwerte zu entdecken. 

Die aus der Arpadenzeit (*Info*) (ca. 800 J. n. Chr.) stammende Kirche von MÁNFA auf einer Waldlichtung in der Nähe der Landstraße ist ein besonderes Erlebnis. 

Auf einem stillen Waldweg kommt man in dem für seine Kalktuffdämme berühmtem Tal von MELEGÁNY an, wo man sich die Felsnische ansehen kann, deren mittlerweile eingestürzter Teil Spuren von Urmenschen verbirgt. 


Der östliche Teil des Mecsek-Gebirges

PÉCSVÁRAD wurde durch das von Stephan dem Heiligen, dem ersten König Ungarns im Jahre 1000 gegründete Benediktinerkloster zu einem bedeutenden Zentrum der Staats- und Kirchenorganisation. 

Sein als Hotel und Museum fungierendes Schloss, seine verschiedenen Veranstaltungen - der berühmte "Mädchenmarkt" und die Maronenlese -‚ die riesigen Wälder des Naturschutzgebietes am östlichen Teil des Mecsek-Gebirges, die Volkstraditionen der Region, das alte Handwerk und die Gaststätten - all diese Sehenswürdigkeiten locken Gäste an. Nördlich der Stadt erhebt sich der Gipfel Zengö der höchste Punkt Südtransdanubiens.

Der Name von ZENGÖVÁRKONY ist unter den Liebhabern der Volkstraditionen wohlbekannt. Im Dorfmuseum sind eine ethnographische Ausstellung und eine auch heute noch funktionierende Weberei zu besichtigen. Eine wahre Besonderheit bietet das Eiermuseum im Hofe des Dorfmuseums, das die in Ungarn und in verschiedenen Orten der Welt hergestellten bunten Ostereier ausstellt. 

KISÚJBÁNYA wurde von deutschen Ansiedlern gegründet, seine ehemaligen Bewohner waren Glasbläser. Die deutsche Bevölkerung ist mittlerweile abgewandert, ihre Häuser 'leben' aber heute als Ferienhäuser. Das Bild des Dorfes zeigt ein klassisches schwäbisches Bauerndorf, die heutigen Eigentümer der Häuser bewahren sorgfältig die traditionellen Bauformen. 

MECSEKNÁDASD bietet wahre Schätze für die Liebhaber der Geschichte. Die erschlossenen Ruinen beider mittelalterlichen Burgen des Schlossberges und der Ráka-Burg, die als Geburtsort von Margarete der Heiligen von Schottland weltberühmt geworden sind, führen den Besucher in die Vorzeiten zurück. Im Inneren der romanisch-gotischen Sankt-Stephan-Kapelle aus dem 13. Jahrhundert sind gotische Wandbilder zu sehen.

Im Dorfmuseum von KÁRÁSZ kann man die örtlichen Volkstrachten bewundern und in der Töpferei dieses Handwerk auch selbst versuchen. Zur Entdeckung der Region werden auch Touren organisiert.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von SZÁSZVÁR sind die Burg, die Kirche, die Ölmühle und das Bergmuseum.


Thermal

HARKÁNY

Der ausgezeichnete Ruf des am häufigsten besuchten Heilbades Südtransdanubiens in HARKÁNY ist seinem aktiven, sulfid- und schwefelhaltigen, 63-64 Grad Celsius warmen Wasser zu verdanken. 

Das Wasser und sein Schlamm sind sehr gut geeignet zur Heilung rheumatischer Krankheiten, zur Nachbehandlung von Erkrankungen der Bewegungsorgane und zur Linderung von Hautkrankheiten.

Eine wohltuende Trinkkur kann man mit dem Wasser des Brunnens durchführen.

Mehr Info über HARKANY finden Sie auf der Thermalkurseite


Der Villány-Siklos Weingegend:

Zu besichtigen: die Städte und Dörfer der Gegend

Die Burg von SIKLOS mit ihren renaissancezeitlichen Felsnischen, die Kirche von MÁRIAGYÜD und ihre weitherkommenden Pilger, das Dorfmuseum von NAGYTOTFALU, das Kellergeschoss von KISHARSÁNY, das Panorama von NAGYHARSÁNY vom Statuenpark des geschützten Szársomlyó Berges aus, das Weinmuseum von VILLÁNY, die märchenhaften Keller von VILLÁNYKÖVESD und das Presshausdorf von PALKONYA.



Die Weingegend VILLÁNY umfasst zwei Gebiete; in und um VILLÁNY herrscht der Rotwein, im Raum SIKLOS dagegen der Weißwein vor. Die submediterrane Wirkung ist in dieser Weingegend am besten zu erkennen. Der zeitige Frühling, der lange Sommer und die Gegebenheiten des Bodens liefern die schönsten Rotweine des Landes. Diese sind schwere, körperreiche, intensiv duftende Weine mit einem höheren Alkoholgehalt. Unter den Weißweinen sind der Welschriesling, der Lindenblättrige, der Traminer und der Chardonnay die hervorragendsten Sorten. Der den ersten Weinweg Ungarns, den Villány-Siklos-Weinstrasse durchstreifenden Gast wird wieder und wieder von der besonderen Atmosphäre der Landschaft beeindruckt. 

ROTWEINE

Rotweinsorten werden an den östlichen Zügen des Gebirges der Weingegend hergestellt. Die verbreitetesten Traubensorten sind der Blaue Portugieser, der Blaufrankische, der Cabernet Franc, der Cabernet Sauvignon, der Merlot, der Pinot Noir, der Zweigelt und der Kadarka. In alten Schriften wird manchmal erwähnt, dass "der Villányer Rotwein unter den ungarischen Rotweinen hervorragt wie eine uralte Eiche aus dem Gesträuch". 

Den BLAUEN PORTUGIESER, die am meisten verbreitete Sorte der Gegend, hatten die deutschen Siedler im 18. Jh. aus ihrer Heimat mitgebracht. Es gibt kaum einen Weinbauern in VILLÁNY, der seinen Gästen nicht ein Gläschen Feinen Blauen Portugieser vorsetzen könnte. Diese frühreifende Sorte bringt auf dem fruchtbaren Boden des sonnigen Villányer Bergs reiche Ernte und beste Qualität. Diese spezielle Sorte der Villányer Weingegend kann in keiner anderen Gegend die gleiche Qualität erreichen. Den Blauen Portugieser benutzt man auch zur Herstellung feiner Roseweine.

Der BLAUFRANKISCHE, dieser rubin- oder dunkelrote, männlich-markante, schwere und aromatische Rotwein mit hohem Gerbsäuregehalt, ist sehr beliebt. Die Weinbauern nennen ihn auch Burgunder. Der Wein reift ziemlich langsam, die Süße wird nach etwa einem Jahr von einem Feinen, samtigen Geschmack abgelöst. Dank dem edlen Aroma gehört der Blaufränkische zu den köstlichsten Weinsorten Ungarns. Der daraus hergestellte Rosè erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Der CABERNET FRANC gibt einen dunkelroten, nach Himbeeren duftenden Rotwein bester Qualität ab. Durch den hohen Gerbsäure- und Extraktgehalt, das intensive Aroma und den samtigen Geschmack beschert er dem Weinkenner ein einmaliges Erlebnis.

Der granatapfelrote CABERNET SAUVIGNON ist reich an feinen Gerbsäuren, sein Duft erinnert an gefallenes Laub, er hat unter allen Rotweinsorten den intensivsten Geschmack. Bei feierlichen Anlässen wird er zum Wildbret und zum Wildpörkölt (Wildgulasch) gereicht. Aus den Trauben beider Cabernet Sorten werden auch wohlschmeckende Barrique-Weine hergestellt.

Der MERLOT ist in dieser Gegend erst seit einigen Jahrzehnten heimisch. Aus den honigsüßen Trauben wird dunkelroter Rotwein mit intensivem Duft und Geschmack hergestellt.

WEIßWEINE

Weißweintrauben werden auf großen Flächen in den mittleren und westlichen Gebieten der Weingegend gezüchtet. Die verbreitetesten Sorten sind: der Welschriesling, das Lindenblatt, der Chardonnay, der Traminer, der Rheinische Riesling und die "Königstochter".

Der WELSCHRIESLING erreicht in der zweiten Oktoberhälfte die volle Reife. Der feurige und trotzdem milde, harmonische Weißwein duftet leicht nach Reseda (eine Wildblumen in Ungarn) und erinnert an den Geschmack bitterer Mandeln. Aus den überreifen Trockenbeeren kann ein hervorragender Dessertwein bester Qualität hergestellt werden. Der Schriftsteller Sándor Márai äußert sich in einem seiner Werke wie folgt: "An der Harmonie des Welschrieslings erkennt man die Bildung eines Lateiners, die auch Pannonien eigen ist, und die hohe Weinkultur. Der Welschriesling gibt dir das Gefühl der Geborgenheit: Als säßest du mit Verwandten zusammen im vertrauten Gespräch".

Das LINDENBLATT ist eine uralte ungarische Sorte, die auf sonnigen Hügeln auf fruchtbarem Boden wächst und Ende Oktober die volle Reife erreicht. In guten Jahrgängen duftet der daraus hergestellte säurige, körperreiche Wein intensiv nach Lindenblüten, schmeckt angenehm und ein wenig herb. Aus den Trockenbeeren wird ein unnachahmlich feiner, nach Honig duftender, süßer Dessertwein hergestellt.

Die CHARDONNAY-Weinstöcke importierte das Domkapitel zu PÉCS Ende des 19. Jh. aus Frankreich. Der feurige, körperreiche und harmonische Chardonnay hat einen einzigartig feines, manchmal gar "seidiges" Aroma. Die meisten Jahrgänge sind hervorragend und besonders elegant. Die begeisterten Freunde des Chardonnays nennen ihn daher auch "Ballerina unter den Weinen'.

Der TRAMINER, ein milder, harmonischer und eleganter Wein mit markant-feinem Duft und Geschmack, ist sehr beliebt. Der würzige Traminer stellt durch sein einmaliges Aroma eine echte Weißweinrarität dar.

Der RHEINISCHE RIESLING gibt einen intensiv duftenden, feurigen, markanten, "männlichen Wein" ab. Eine echte und wertvolle Besonderheit dieser Sorte ist, dass der daraus hergestellte Wein nach frischem Obst schmeckt.


DIE GESCHÜTZTE NATUR

Die natürlichen Werte Südtransdanubiens

Die südtransdanubische Landschaft bewahrte viel von ihrer Ursprünglichkeit, und der Mensch von heute kann auch vieles für den Naturschutz tun. Der etwa 50.000 Hektar großer Donau-Drau-Naturpark dient in erster Reihe zum Erhalt der Wasserwelt der Donau und der Drau; der Flussarme, Hochwasserwälder und Sümpfe.

Diese Strecke der Flüsse bewahrte sich einen in Europa heute schon als Seltenheit geltenden, natürlichen Zustand. In den Galeriewäldern entlang der Bäche und toten Arme leben zahlreiche seltene, geschützte Vogelarten und neben der Donau, in Gemenc und Béda-Karapancsa findet man Eisvögel, schwarze Störche und Schmuckreiher. Diese beiden Gebiete bilden eine der reichsten Lebensstätten der Raubvögel in Europa, unter anderem der Seeadler und der Gerfalken. Beide Wälder sind berühmte Jagdgebiete; wegen ihrer Trophäengroßwildtiere, Edel- und Damhirsch, ist sie auch im Ausland bekannt. An den Ufern kann der glückliche Besucher sogar Otter oder Biber sehen.

Die Gebiete des Naturparks längs der Drau sind ebenfalls für ihre Galeriewälder, toten Arme und Sümpfe berühmt. In den Auenwäldern stehen einige riesige slawonische Eichen. Die Vogelwelt ist auch hier sehr reichhaltig. Die Uferschwalbenkolonien der hohen Ufer bieten ein besonderes Bild. Ein einzigartiger botanischer Wert der Gegend ist der Wacholderwald von BARCS.


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Liebe Leser!

Wenn Sie unsere Landesvorstellung lesen, werden Sie mehrmals Begriffe, wie “Türkenzeit“ und „Arpadenzeit“ treffen.

Eine kurze Erklärung dazu:

Arpad Fürst (Arpadenzeit) war der erste Landoberst, der die Magyaren (Ungaren) im Jahr 895 nach Ungarn geführt hat.

Die Türkenzeit
ist eine lange Periode zwischen 1526 und 1686.  Das Osmanische Reich (heute Türkei) hat sein Territorium Richtung Europa (zeitweise bis Wien) erweitert. Während diese Zeit wurde im Ungarn ständig Krieg gegen die Türken, - die den südlichen und östlichen Landesteil belagert haben – geführt. Aus dieser Zeit stehen noch heute einige Baudenkmäler, wie Minaretten, Türkische Bäder etc. in Ungarn.
 


 
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