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Allgemeine Info:

Alle die hier aufgeführten Thermen verfügen über ein vom Facharzt geleitetes Therapiezentrum und über (ausser Hegykö) Wellnessbereiche. Sie können Untersuchungen, Kur- und Wellnessanwendungen im Hotel oder auch direkt im Bad buchen.

Einzigartig! Auf über 70% unter der Erdoberfläche Ungarns liegen Thermalquellen. Somit verfügt das Land über die größte Thermalwasserreserve in Europa.

Interesant! Es gibt mehrere Stellen in Ungarn wo Thermalwasser ohne Bohrung einfach aus dem Erdboden sprudelt. Ein Beispiel dazu ist Hegykö. Wenn Sie zu Fuß die Gegend entdecken, werden Sie selbst Quellen mit Thermalwasser finden. Sie erkennen sie am Schwefelgeruch. Aus diesem Grund hat in Ungarn die Balneologie (Heilung mit Thermalwasser) schon eine sehr lange Tradition.


Thermalbad - Ungarn - Süd-Ostungarn

      Gyula - Thermalbad     Landkarte - Süd-Ostungarn

Gyula - Lange und Stabile Hochsommer

Eine schöne Therme für Kur- und Familienurlaube. Diejenigen die eine etwas längere Anfahrtszeit in Kauf nehmen, werden mit moderaten Preisen und guter Wasserqualität belohnt. Plus Bonus sind der lange, warme Sommer und Herbst. Es stehen Ihnen ein Therapiezentrum, 6 Heilbecken, ein Wasserparadies für Kinder, 2 Strand- und 2 Schwimmbecken zur Verfügung.

EMPFEHLUNG: Kururlaub, Familienurlaub, Wellness

Geöffnet - Ganze Jahr

ungarn - Gyula - Thermalbad Weiter Infos über Gyula finden sie hier





OSTUNGARN - Südliche Tiefebene (Pußta)

Südost - Fluss Donau - Fluss Körös - bis Südgrenze

Die Natur
Szeged
Kecskemét
SZARVAS
Békéscsaba
Gyula
Csongrád
Kalocsa
Hajos - Weinbaugebiet

Die Preise sind sowohl für die Unterkunft als auch im gastronomischen Bereich ca. 30 - 40 % niedriger wie in den touristisch höher frequentierten Orten am Plattensee.


GROSSE TIEFEBENE

Beeindruckende Weite 

Die "klassisch ungarische" Landschaft und signifikante Zeugnisse protestantischen Glaubens

Auf fast der Hälfte des Landesterritoriums, nämlich auf 41.900 qkm, breitet sich die Große Tiefebene aus. Im Westen wird das Flachland von der Donau begrenzt, im Norden von der als Nordungarn bezeichneten Landschaft, im Süden von Jugoslawien, im Osten von Rumänien beziehungsweise im Nordosten von der Ukraine. Die Donau, dieser langsam fließende Strom, zieht praktisch einen Trennstrich zwischen dem Donau-Theiß Zwischenstromland und der Gegend links von der Theiß. Charakteristisch für die Tiefebene sind verstreute Einzelgehöfe.


Südost - Duna (Donau - Fluss) - Körös (Fluss) bis Südgrenze

DIE GESCHÜTZTE NATUR

Die weite flache Tiefebene bildet Ungarns extremste Klimazone. Hier ist der Sommer am wärmsten, die Zahl der Sonnenstunden am höchsten und der Winter am kältesten. Einst schlängelte sich die Theiß breit und behäbig durch die glatte, fast waagerechte Steppe. Doch wenn es regnete und die Nebenflüsse in den Bergen anschwollen, trat sie oft über die Ufer und überschwemmte riesige Territorien. Deshalb wurde der Fluss auf Ende des vorigen Jahrhunderts reguliert und das begradigte Bett 450 km kürzer.

Hinter dem ausgedehnten Deichsystem entstanden weite geschützte Überflutungsgebiete. Nur an wenigen Stellen in Europa findet man so idyllische, noch nicht zivilisationsgeschädigte und dennoch harmlose, leicht erschließbare Natur.

Die Südliche Ungarische Tiefebene (Délalföld) ist das Land der reichlich Wasser führende Flüsse Donau, Theiß, Maros und Körös, eine Gegend mit alkalischen Seen, die unvergleichliche Naturschatze bergen, ein Pilgertort für Angler und Wassersportler, ein Treffpunkt für die Liebhaber der Reittouren durch die Pußta und für die begeisterten Anhänger des Dorf- und Einödgehöfttourismus und nicht zuletzt ein Mekka für Kur- und Badegäste, die bei den zahlreichen Thermalbrunnen Heilung und Erholung suchen.

Diese an Sonnenstunden reichste und wärmste Gegend Ungarns lockt Ausflügler zur Entdeckung der reichen Pflanzenwelt in ihren Nationalparks und Naturschutzgebieten und zu einem Besuch in den Vogelreservaten. Die unberührte, natürliche Umgebung der ineinanderübergehenden Sand-Hügel und Wiesen, die unverändert belassene Wasserwelt der Schilfgebiete und der toten Flussarme, die kleinen, weißgetünchten Einödgehöfte, kultiviertes Weideland und wogende Weizenfelder bieten dem Reisenden ein unverwechselbares Bild, ein einzigartiges Erlebnis. Wer sich für Baudenkmäler interessiert, findet hier tausendjährige Klöster, jahrhundertealte Herrenhäuser und Schlösser sowie Meisterwerke der volkstümlichen Baukunst.

Unter den Reservaten der südlichen Tiefebene bevorzugen die meisten Besucher den Nationalpark von Kleinkumanien, das Arboretum (Botanischengarten) von SZARVAS sowie die Landschaftsschutzgebiete von PUßTASZER, MÁRTÉLY, CSEREBÖKÉNY und PITVAROS.

Das größte Areal, der Nationalpark von Kleinkumanien (Kiskunság), wurde von der 
  UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Der Park bildet keine zusammenhängende Einheit, sondern besteht aus sieben mosaikartig verstreuten Teilen. Zu ihnen gehört die Pußta von Kleinkumanien, in der bei alljährlichen Veranstaltungen das alte Hirtenleben und die damalige Viehzucht heraufbeschworen werden.

Hier liegt der Kolon-See von IZSÁK der mit seltenen Pflanzen, vor allem Orchideen aufwartet. Eine interessante Naturerscheinung sind die Sanddünen bei FÜLÖPHÁZA, die bei einer bestimmten Windrichtung zu wandern scheinen.

Echte Attraktionen bietet die Pußta bei BUGAC, in der täglich mehrere Reiterschauen und regelmäßig Wettkämpfe im Gespannfahren stattfinden. Hier lebt auch das bekannte, durch die Haltung im Freien besonders abgehärtete Graurind und das ebenfalls altungarische Zackelschaf. Im Hirtenmuseum sind einschlägige Gebrauchsgegenstände des vormaligen Alltags ausgestellt und das urtümliche Wacholder-Gehölz in der Nachbarschaft erinnert an die natürliche Umgehung von einst.

Am Ufer des Körös-Altarms erstreckt sich auf 45 Hektar das Arboretum (Botanischengarten) von SZARVAS mit 1.500 Baum- und Straucharten. Manche Baumriesen sind über hundert Jahre alt. Die ganze imposante Anlage begeistert nicht nur Liebhaber der Botanik, denn im Park darf man den Rasen betreten, Federball spielen oder im kühlen Schatten der Laubkronen Siesta halten.


STÄDTE, BAUDENKMÄLER

Die Städte der südlichen Tiefebene sind relativ gleichmäßig auf der Landkarte verteilt. Meist beträgt ihre Entfernung zueinander etwa 27km. Den Grund dafür erfährt man aus mittelalterlichen Schriften. Zeitzeugen berichten, dass die Reisenden und die Händler täglich drei Meilen zurücklegten (was heute neun Kilometern entspricht) und die Nächte immer an geschützten Orten verbrachten. Dort entwickelten sich Siedlungen, in denen Märkte abgehalten, Kirchen gebaut und Zölle erhoben wurden.

Vor 1850 führte eine einzige überregionale Landstraße durch die Tiefebene. Von BUDAPEST über TEMESVÁR nach NAGYSZEBEN (heute TIMISOARA bzw. SIBIU in Rumänien). Wie Chronisten notierten, war die Chaussee an manchen Stellen mehr als einen Kilometer breit. Um Schlamm oder Staub auszuweichen, fuhren die Kutscher nämlich lieber am Rand und da es in der Gegend kaum Steine oder Bäume gab, verbreiterte sich der Fahrwege mit der Zeit zu einer "Superstrada" wie in der nordamerikanischen Prärie.

Die typischen Flachbauten der Tiefebene resultieren aus dem Mangel an hochwertigem haltbarem Baumaterial Selbst die Städte wirken eher wie gigantische Dörfer. Dieser starken architektonischen Tradition durfte es auch zu verdanken sein, dass die neuzeitlichen Bautrends dem charakteristischen Antlitz und Stil der Region nichts anhaben konnten. Mittlerweile schöpft man sogar mutig aus dem Quellenreichtum der Vergangenheit.


SZEGED

Das heutige Gesicht von SZEGED beruht auf einer Naturkatastrophe. Im Frühjahr 1879 wurde die blühende Stadt in einer einzigen Nacht von einem schrecklichen Hochwasser regelrecht weggespült. Nur 200 von 6.000 Häusern stürzten nicht ein.

Der baldige Wiederaufbau erfolgte dann binnen weniger Jahrzehnte nach modernsten städtebaulichen Richtlinien. Ähnlich wie Paris und Budapest wurde die Stadt mit Ring- und Radialstraßen gestaltet. Die Bürger der neuen Stadt gelobten aber nicht nur, ein ausgedehntes System von Schutzdeichen anzulegen, sondern auch, eine grandiose Kirche zu errichten. Diese neoromanische Votivkirche, deren monumentaler Innenraum, deren Erhabenheit und lebensfrohe Farbigkeit jeden Besucher faszinieren, ist längst zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Während der sommerlichen Freilichtspiele bildet sie seit Jahrzehnten eine phantastische Kulisse. Den Domplatz säumen Arkaden der Nationalen Gedenkhalle mit Skulpturen von hundert namhaften Ungarn. Der Széchenyi-Platz ist eine der größten und schönsten Grünanlagen, geschmückt von zahlreichen Statuen und Springbrunnen. Seine besondere Zierde sind das Rathaus in einer Kombination aus Zopf- und Jugendstil sowie das klassizistische Zsótér-Haus. Als architektonisches Unikum gelten mehrere SZEGEDER Gebäude des jung verstorbenen Ede Magyar, die keiner Stilrichtung zuzuordnen sind; Aufgrund ihres üppigen Dekors, ihrer kühnen Formen und Farben lassen sie sich am ehesten mit den Wohnhäusern des Spaniers Gaudi vergleichen. 


KECSKEMÉT

Jugendstilmotive prangen in der Tiefebene an vielen Fassaden. Besonders reich verziert ist das im Jahr 1902 vollendete und heute als Galerie dienende sogenannte Cifra-Palais in KECSKEMÉT. Die Motive sind zwar nicht identisch mit der ungarischen Volkskunst Ornamentik, haben aber mit den Blumenmustern der Tiefebene viel gemein. KECSKEMÉT bezaubert in erster Linie durch seinen weitläufigen Hauptplatz mit hübschen Promenaden, den auf allen Seiten Kirchen verschiedener Konfessionen in absolutem Religionsfrieden rahmen. Wunderschön restauriert ist das Rathaus aus dem 19. Jahrhundert, an dessen Straßenfront ein 37-teiliges Glockenspiel die Vergänglichkeit der Zeit bezeugt. Komponiert von einem Sohn der Stadt, dem weltberühmten "Tondichter" und Pädagogen Zoltán Kodály.


SZARVAS

Die Preise sind sowohl für die Unterkunft als auch im gastronomischen Bereich ca. 30 - 40 % niedriger wie in den touristisch höher frequentierten Orten am Plattensee. 

Die stimmungsvolle Kleinstadt SZARVAS liegt wie eine Perle inmitten der ungarischen Tiefebene (Alföld). 

Einzigartige Naturschönheiten machen die Stadt für jedermann zu einem beliebten Urlaubsziel. Dank vieler bekannter Persönlichkeiten, und den dortigen hervorragenden Unterrichtsinstitutionen, genießt die Stadt einen sehr guten Ruf. Hier kann man noch die ländliche und naturbelassene Lebensweise der Menschen genießen. Die bezaubernde Landschaft lädt zu langen Wanderungen mit Picknickmöglichkeiten oder gemütlichen Pferdekutschenfahrten ein. Auch ein jedes Anglerherz lassen die idyllischen Ufer der, Körös (Fluss) höher schlagen. SZARVAS (übersetzt: Hirsch) ist seit langem ein beliebter Ausflugsort für Jäger und Wassersportler. Aber auch der kunst- und kultursuchende Besucher kommt hier auch seine Kosten. Das Schloss der Familie Bolza oder das Museum von Sámuel Tessedik und das Schöpferhaus der Privatsammlung des Munkácsypreisträgers György Ruzicskay (1896-1993) laden interessierte Besucher ein. In dem berühmten Arborétum mit seiner einzigartigen Pflanzenkultur kann man bei einem ausgedehnten, lehrreichen Spaziergang den ganzen Tag Sauerstoff tanken. 

Ein, der die durch die Flussregulierungen entstandener, toter Arm der Flüsse durchquert die Stadt. Der tote Arm der Körös ist 30 km lang, und mit seiner Fläche von 200ha ist er der fünftgrößte See von Ungarn. 

Die Einsetzung von Fischen erfolgt intensiv und regelmäßig, jeder Angler kann sein Glück suchen. 

In SZARVAS und BÉKÉSSZENTANDRÁS stehen private Ferienhäuser zur Verfügung, in denen Familien ungestört und unter angenehmen Bedingungen einige Tage verbringen können.

  Gastronomie

In Szarvas und in ihrer Umgebung sind die Spuren der Mischung, der ungarischen und slowakischen Kultur, nicht bloß auf dem Gebiet der Traditionen, Volkskultur und Architektur nachzuvollziehen, sondern auch in der Gastronomie und der Kochkunst. Außer den typisch ungarischen Fischspeisen, Wildspeisen und Gulaschgerichten machen solche Spezialitäten den "gastronomischen Ausflug" unvergesslich wie die Brimsennudel und andere Kuchen- bzw. Nudelspezialitäten ("sztrapacska, csörögefánk, tarkedli, szilvalekváros-mákos barátfüle"). 

Zu den typischen Spezialitäten der Metzeltagperiode gehören die nach szarvaser-slovakischer Art gefertigten Krautrouladen, die Brat- und Blutwurst sowie mit Pflaumenmarmelade gefüllte Hörnchen, Grammelpogatschen und natürlich der mit gutem Recht berühmte ungarische Pflaumenschnaps "Pálinka". Zahlreiche Restaurants bieten vielfältige kulinarische Spezialitäten.

Für jüngere Gäste stehen mehrere Pub's und Disco's zur Verfügung

  Wassersport

Besucher, welche an Kajak- oder Kanu-Touren teilnehmen, können die Dienstleistungen von dem, in Szarvas in dem im Elisabeth-Park liegendem Jugendferienlager, der Fischercsárda und dem Internat der Landwirtschaftshoch- schule benutzen.

Das Wassersportszentrum der Region ist die im Elisabeth-Park liegende Wassersportanlage des "Szarvaser Kajak-Kanu Wassersport- und Freizeitclubs". Der Club bietet folgende Dienstleistungen an: Anlegeplatz, Kajak- und Kanuverleih, Nutzungsmöglichkeit von Fußball- und Fußtennisplatz, Lagerstelle und Nutzung des Fitnessraums.

  Jagd

In SZARVAS und in seiner Umgebung steht ein etwa 20.000ha großes Flachlandjagdgebiet den hierher kommenden Jägern zur Verfügung. Wegen der geographischen Lage bietet sich eine günstige Möglichkeit zur Jagd auf Kleinwild (Rehe, Wildhasen, Fasane, Wildenten). Die Auenwälder, die Wiesen, die Weiden und die Tümpelwiesen bergen einen reichen Wildbestand, es kommt auch oft vor, dass ein kapitaler Bock geschossen werden kann. 

  Reiten

Pferdezucht und eine auf das Pferd sich gründende Kultur war auf der ungarischen Tiefebene im Leben der Menschen bedeutsam. Im Frühjahr 1997 wurde von 26 Pferdezüchtern der örtliche Pferdesportklub gegründet. Etwa 100 Pferde stehen Gästen zur Verfügung. Auf dem Gebiet des Körös-Maros-Nationalparks wurden 3 Wege für Pferdetouren errichtet. Über die Nutzungsbedingungen dieser Wege und den Zeitpunkt der organisierten Touren können die Gäste im Szarvaser-Tourinfo-Büro Informationen erhalten.

  Veranstaltungen

SZARVAS und seine Umgebung bieten interessante und spektakuläre Programme von Juni bis September für jede Altersklasse. Die in die Region kommenden Gäste können je nach Lust und Interesse aus den verschiedenen sportlichen, kulturellen sowie volkstümlichen Programmen der Veranstaltungsreihe "Traditionelle, naturfreundliche Lebensweise" wählen. 
-Meisterschaft der Amateure im Zweispännerfahren und Reitertreffen. (Anfang Juni) 
-Erntefest (Mitte Juni) 
-Internationales Schäfertreffen und Dudelertreffen (Anfang Juli) 
-Partnerstadttreffen (19-21. August) 
-Amateur Marathonkanumeisterschaft (letzter Samstag im Juli) 
-Pflaumenfest (Ende September)

  Für Naturliebhaber

Im Stadtgebiet von SZARVAS, am Ufer des Toten Armes des Flusses "Hármas-Körös", auf einer Fläche von 82 ha, befinden sich 1600 Baum- und Gehölzesorten in fünf Pflanzensammlungen. Der größte und älteste, ist der vor mehr als 100 Jahren von Graf Pál Bolza gegründete, "englischer Park" (Botanischer Garten), der "Pepi-Garten". Durch die Bereicherung des Lebewesenbestandes wurde dies ein neues, von seiner Umgebung abweichendes, Biotop. Die Verwalter- und Erhalterfunktionen besitzende Universität, führt Unterrichts- Forschungs- und Allgemeinbildungsaufgaben durch. Besuch ist täglich zwischen 8-18 Uhr gestattet. (Geschlossen zwischen 15 Dezember und 5 Januar.) Im Arboretum werden Schmuckpflanzen verkauft und es können die Gemälde von Mariette Bolza und Eszter T. Kiss besichtigt werden. Fachführung nach Vormeldung. 

  National Park "Körös-Maros"

Der mosaikartige Nationalpark entstand im Januar 1997 durch den Zusammenschluss der schon unter Naturschutz stehende Einheiten. Durch diese Gründung wurde das Problem der gemeinsamen Verwaltung der an die Flüsse "Körös" und Fluss "Maros" grenzenden bzw. das Land zwischen Körös und Maros liegender Naturschätze gelöst. Herausragende Aufgabe ist die Aufbewahrung der seltenen Tier- und Pflanzenarten, die in Ungarn ausschließlich hier gedeihen und zu finden sind, oder von denen sich ein bedeutender Teil des Bestands auf dem Gebiet des Nationalparks befindet: wie Trappen, Adonisröschen (adonis transsylvanica) und eine seltene Salbeiart (salvia nutans). Deren Schutz bedeutet eine spezielle Aufgabe für das Direktorium des Nationalparks.
Das Direktorium des Nationalparks hat in der Nähe von DÉVAVÁNYA das "Réhelyi Vorführungszentrum" eröffnet, wo die Gäste die Trappenschutztätigkeit des Nationalparks, die Natur- und ethnographische Schätze der Umgebung kennenlernen können. Das Freilichtvorführungszentrum ermöglicht die Beobachtung von Trappen, und alter ungarischer Haustiere, in ihrem natürlichen Lebensraum. Bei der Vorstellung der Natursehenswürdigkeiten der Pußta von "Dévaványai-Ecsegi", helfen ein System von Informationsschilder, Fahrradwege und ein Lehrpfad.


BÉKÉSCSABA

In BÉKÉSCSABA im 1849 fertiggestellten Chaszta-Herrensitz sind Werke des bekannten ungarischen Malers Mihály Munkácsy ausgestellt.


GYULA

In GYULA steht die einzige unversehrte mittelalterliche Ziegelburg der Tiefebene. In ihrem Hof finden im Sommer klassische Theateraufführungen statt, während die romantische Seebühne vor ihren Außenmauern spektakulären Darbietungen vorbehalten ist.

 


CSONGRAD

Die Altstadt von CSONGRÁD, die ihr ursprüngliches Antlitz bewahren konnte, ist der größte denkmalgeschützte Komplex der Tiefebene. Von der ländlichen Volksbauweise künden noch heute verwinkelte Gassen mit 200jährigen schilfgedeckten Fischerkaten und Bauernhütten aus Lehm.


KALOCSA

KALOCSA ist weithin berühmt für Folklore - kunstvoll gestickte Tischdecken, Volkstrachten und Paprika. Gewürzpaprika aus SZEGED oder KALOCSA ist ein echtes "Hungaricum", ein typisch ungarisches Erzeugnis. Die reifen Schoten werden nach der Ernte aufgefädelt, vor den schneeweißen Hauswänden getrocknet und dann gemahlen. Ein interessanter Brauch der Frauen von KALOCSA ist auch das großflächige Bepinseln der Zimmerwände mit stilisierten heimischen Blumen. In der erzbischöflichen Bibliothek werden 100.000 Bände, darunter 56 Kodizes aufbewahrt. Auch eine original getreue Kopie der Stephanskrone kann man in KALOCSA bewundern. Viele Touristen kommen übrigens per Schiff im internationalen Donau-Hafen an.


HAJÓS

Eine Sehenswürdigkeit mit Seltenheitswert in Europa ist das Kellerdorf Hajos, dessen dichte Reihen gleichförmiger Kelterhäuser einen fast schon surrealistischen Anblick bieten. Die schwäbischen Siedler, die sich hier nach dem Ende der Türkenherrschaft niederließen, nutzten den Sandboden und den reichlichen Sonnenschein zum Weinbau. Im Laufe der Jahre entstanden 1.200 Kelterhäuser in einheitlicher Dorf Struktur. Hier können Besucher die fachmännisch gelagerten edlen Weine verkosten und mitunter sogar übernachten.


Die Stürme der Geschichte und der Mangel an geeigneten Mauersteinen verhinderten, dass mehr Bauten aus der Zeit vor dem 18. Jahrhundert erhalten blieben. Die früheren Kulturen sind meistens als Ruinen von Klöstern und Kirchen beziehungsweise seit dem 14. Jahrhundert in Form von gotischen Kirchen präsent. 

In VÉSZTÖ befindet sich das Fundament des Klosters Csolt aus dem 11. Jahrhundert, heute ein archäologisches Museum. Auf dem Hármashatár-Hügel von BATTONYA stand eine romanische Rundkirche, deren Grundmauern noch zu sehen sind. In INÁNCSPUSZTA lohnt der Besuch der römischkatholischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die gotische und neoromanische Stilmerkmale trägt. Das Chorfundament der katholischen Kirche von ALGYÖ stammt vermutlich aus dem 11., der gotische Turm aus dem späten 14. Jahrhundert. KISZOMBOR verfügt über ein bedeutendes kulturhistorisches Baudenkmal: eine Rundkirche vom Ende des 12. Jahrhunderts mit Sechspassgrundriss sowie Fresken aus dem 14. Jahrhundert. In NAGYKÖRÖS steht eine gotische reformierte Kirche vom 15. Jahrhundert. Die katholische Kirche in TÁPÉ mit kostbaren mittelalterlichen Fresken wurde im 13/15. Jahrhundert errichtet und später mehrfach erweitert.


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Liebe Leser!

Wenn Sie unsere Landesvorstellung lesen, werden Sie mehrmals Begriffe, wie “Türkenzeit“ und „Arpadenzeit“ treffen.

Eine kurze Erklärung dazu:

Arpad Fürst (Arpadenzeit) war der erste Landoberst, der die Magyaren (Ungaren) im Jahr 895 nach Ungarn geführt hat.

Die Türkenzeit
ist eine lange Periode zwischen 1526 und 1686.  Das Osmanische Reich (heute Türkei) hat sein Territorium Richtung Europa (zeitweise bis Wien) erweitert. Während diese Zeit wurde im Ungarn ständig Krieg gegen die Türken, - die den südlichen und östlichen Landesteil belagert haben – geführt. Aus dieser Zeit stehen noch heute einige Baudenkmäler, wie Minaretten, Türkische Bäder etc. in Ungarn.
 

 

 
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