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BALATON  ALLGEMEIN 


   Balaton - Nordufer
   Balaton - Südufer

Badeurlaub - Segeln - Angeln - Reiten - Radtouren - Naturschutz - WeineKlima - Verkehr

Mit einer Wasseroberfläche von fast 600 Quadratkilometer ist der Balaton (Plattensee) der größte See Mitteleuropas. Er ist sehr flach, erwärmt sich deshalb rasch und lockt ca. 5 Monate im Jahr Badelustige an.... Seine Länge beträgt 75 km, seine Breite zwischen 5 und 12,5 km. Bei TIHANY ist der See mit 1,5 km am schmalsten. Dort verläuft auch die Personen- und Autofähre (Verbindung Nord-Süd). Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 3 m. Vor TIHANY ist der See allerdings 11 m tief. 

Obwohl hier früher ein Meer wogte, ist der Balaton kein Rudiment dieses Meeres, sondern mit seinen zehntausenden Jahren noch verhältnismäßig jung. Niederschläge füllten eine geologische Senke auf, die in alten Zeiten noch weitaus größer war. 

Im Vergleich zu vielen europäischen Seen ist das Wasser des Balaton sehr rein, deshalb gilt es als oberstes Gebot, dieses Wasser vor zahlreichen Gefahren der modernen Zivilisation zu bewahren. 
Wegen der strengen Wasserschutzvorschriften mussten z.B. Motorbootfahrer in andere Gewässer ausweichen! Um so wohler fühlen sich die Segler, die zahlreichen Surfer und natürlich die Badegäste. 

Badeurlaub

Das Badeleben am Balaton begann Ende des vorigen Jahrhunderts. Seit jener Zeit sind zwar die Garderoben etwas einfacher geworden, aber das Wichtigste ist unverändert geblieben: in dem Süßwassersee ist das Baden ein Vergnügen, denn die Wassertemperaturen sind in den Sommermonaten zwischen 22 - 28°C, so dass auch die Kleinsten den ganzen Tag im Wasser planschen können, ohne Gefahr sich zu erkälten. Für den Familienurlaub oder für Nichtschwimmer eignet sich besonders das Südufer des Sees. Hier ist das Wasser noch 200-300 Meter vom Ufer entfernt kaum einen Meter tief.

Oft wird das Wasser als seidig bezeichnet, zumindest signalisiert die Haut diese Wirkung. Das ist keine Illusion: Das Wasser ist schwach alkalisch und weich, man könnte es aufgrund der feinen Schwebestoffe und mineralischen Partikel sogar als stark verdünntes Mineralwasser bezeichnen. Die auf Sonneneinstrahlung basierende Heliotherapie, das Mikroklima und das zwar nicht salzhaltige, aber an Mineralien reiche Wasser ermöglichen ähnliche Badefreuden wie am Meer - und das oft schon ab Mai bis hin zum Frühherbst. Der Balaton ist jedoch nicht nur ein riesiges "Strandbassin", sondern ein lebendes Wasser. 

Segeln

Sowohl die Hobbysegler als auch die Sportsegler schätzen diesen See mit dem spannenden Windgang. Mehrmals jährlich werden Wettkämpfe veranstaltet. In den zehn Häfen kann man sowohl Segelboote mieten als auch eigene Boote unterbringen. Auch das Windsurfen erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Angeln

In dem größten See Mitteleuropas leben 25 Fischsarten. Die beliebtesten Fische, die man fangen kann, sind Karpfen, Zander, Wels, Hecht und zahlreiche Weißfischsorten. Angeln ist fast überall erlaub. Voraussetzung ist ein Angelschein und natürlich die Einhaltung der Schonzeiten. 

Seine Fische gehen den Fischern in ihren kleinen Booten in die großen Netze oder den Einheimischen und Gästen an die Angel, die auf Stegen, in Kähnen, an den Molen oder ausgebauten Uferabschnitten geduldig darauf warten. Für den Fischreichtum wir übrigens auch "künstlich" gesorgt. Alljährlich werden Jungfische im See ausgesetzt. Spricht man vom Balaton, müssen natürlich auch die Fischgerichte Erwähnung finden. Der beliebteste Fisch ist der "Weißfisch" oder die Barsche, eine schlanke, kleine Karpfenfischart, die in paprizierten Mehl gewendet und dann gebacken wird. Die Gräten kann man ohne Bedenken mitessen. Im Beliebtheitsgrad folgt dem Weißfisch der "Fogasch", ein Raubfisch, der bis zu 10 kg auf die Waage bringen kann. Die kleineren, bis zu 1,5 kg schwerer Exemplare nennt man Zander, die größeren Fogasch. Der grätenlose Fisch mit seinem weißem Fleisch kann sich im Geschmack mit der Forelle messen, er wird zumeist im ganzen gebraten, egal wie groß er ist. Der Weißfisch wird in Fischbuden am Strand angeboten, der Fogasch, bzw. Zander als Delikatesse in vornehmen Restaurants serviert.

Reiten

Über fünfzig Reitschulen und Reiterhöfe rund um den See erwarten Liebhaber des Reitsports. Romantische Reittouren durch die Wälder versprechen das große "Glück auf dem Rücken der Pferde".

Radtouren

Seit 1990 erlebt auch der Fahrradtourismus am Balaton eine Renaissance. Bald ist es so weit, dass das Netz der Fahrradwege den ganzen See umspannt. Immer mehr Menschen wählen diese äußerst gesunde Art der Touristik auch deshalb, weil man die Schönheiten der Landschaft von dem Fahrradsattel viel mehr genießen kann als vom Vordersitz des geschlossenen Wagens.

Naturschutz

Südufer - der Klein Balaton

Diese 69 qkm große "Wildwasserwelt" war einst Teil des Balaton, doch nach und nach wurde sie aufgeschüttet. In den 80er Jahren haben die Hydrologen einen Teil des ehemaligen Sumpfgebietes wiederhergestellt und damit einen natürlichen Filter geschaffen, der den Balaton vor Anschwemmungen des Zala-Flusses und vor anderen Schadstoffen schützt. In dem mit Schilfgras, Schilfrohr und anderen Wasserpflanzen bewachsenen Sumpf nisten und leben mehrere hunderttausend Vögel. Ein besonders schöner Teil des in ganz Europa einzigartigen Naturschutzgebietes, die Kányavári-insel ist der Öffentlichkeit, den Hobby-Ornithologen und auch den Anglern zugänglich.

Nordufer - Balaton - Oberland

Steinmeere

Die Umgebung des Balaton ist reich an Naturwundern. Die seltenen Pflanzen, Tiere und geologischen Formationen stehen heute unter Naturschutz und wurden in den Nationalpark des Balaton-Oberlandes eingebunden. Als wahre Rarität betrachtet man weltweit die "Steinmeere" des Kali-Beckens.

Die Weine der Region

Schon die alten Römer haben an den Balaton-Hängen Wein angebaut. Das Ergebnis dieser jahrtausendealten Tradition ist die hervorragende Qualität. Die bekanntesten Weine dieser Gegend wachsen am BADACSONY-Berg, einem erloschenen Vulkan, aber auch die Sorten von BALATONFÜRED, BALATONBOGLAR oder von TIHANY sollte man probieren. Diese Weine sollen Musik enthalten. Überzeugen Sie sich selbst davon! Zur Weinprobe eignen sich ganz besonders die Weinlesefeste.

Klima

Ungarn hat ein gemäßigtes Klima, auf das See- und Kontinentalklima wechselnd einwirken. Im südlichen Landesteil und vor allem am Balaton herrscht der mediterrane Einfluss vor. In diesem angenehmen Klima gedeihen viele Pflanzen und Bäume, die man sonst nur in den Mittelmeerländern findet. An den Südhängen des Nordufers wachsen z.B. Mandelbäume, in vielen Gärten reifen Feigen, und oft schimmern Granatäpfel durchs Laub. 


Verkehr

 

Alle Orte am Balaton verbindet ein dichtes Netz von Linienbussen. Mit dem eigenen Wagen anreisende ausländische Gäste benutzen zumeist von BUDAPEST aus der Autobahn M 7 - eine bequeme Verbindung zwischen Hauptstadt und dem See. 

Wer aus WIEN kommt, spart nicht nur Zeit und Benzin, wenn er Transdanubien über (Grenzübergang >> KLINGELBACH) SOPRON - SARVAR auf der Landstraße 84 durchquert... 

Aus Deutschland Richtung WIEN - kurz vor WIEN - Richtung GRAZ - nach ca. 15 km (Raststätte "Oldtimer") - Richtung EISENSTADT - Grenzübergang KLINGELBACH 
(H) SOPRON
- SARVAR - Landstraße 84 - Plattensee

...oder bei GYÖR (Grenzübergang >> NICKELSDORF) die Straße 83 nach PAPA und VESZPREM bzw. die Straße 82 nach VARPALOTA wählt. Diese Routen führen überdies durch schöne Landschaften. 

Aus Deutschland Richtung WIEN - weiter Richtung Ungarn (s. Schild) - Grenzübergang NICKELSDORF

Auch von GRAZ, ZAGREB oder BELGRAD aus führen Landstraßen zum Balaton, auf denen man den dichten Transitverkehr nach Westeuropa und zum Balkan vermeiden kann. Dafür mangelt es nicht an Naturschönheiten, hübschen Städten, interessanten Baudenkmälern, angenehmen Raststätten, kleinen Gasthäusern und gemütlichen Pensionen.


 
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